Glueing presses 
Gluing clamps are ideal for you if you want to glue wood projects precisely and stably. Using a gluing press or suitable additional units for gluing clamps can significantly simplify the fixing and alignment of workpieces.
Depending on the design, many models offer a secure hold, even pressure, and flexible adjustment options for workpieces of different sizes.
Frequently Asked Questions (FAQ)
Ein Verleimständer (auch Verleimpresse) ist ein stehendes Pressensystem, in dem du Massivholzplatten, Leimholz und Rahmen unter gleichmäßigem Druck verleimst. Die Werkstücke werden zwischen senkrechten Pressbalken eingespannt und über mechanische oder hydraulische Drücker flächig verpresst - das Ergebnis sind ebene, verzugsfreie Platten ohne den Zwingen-Wald auf der Werkbank. Mit einer Rahmenpresseinheit spannst du zusätzlich Türen, Fenster und Rahmen exakt im rechten Winkel.
Schraubzwingen reichen für gelegentliche, kleine Verleimungen. Ein Verleimständer lohnt sich, sobald du regelmäßig Leimholzplatten oder Rahmen fertigst: Der Druck ist über die gesamte Fläche gleichmäßig (keine welligen Platten), das Einspannen geht in einem Bruchteil der Zeit, die Werkstücke trocknen platzsparend senkrecht - und deine Werkbank bleibt frei für die nächste Arbeit. Bei mehreren Verleimungen pro Woche amortisiert sich die Zeitersparnis schnell.
Die Holzprofi Verleimständer der VER3000 Serie gibt es in drei Ausführungen, die sich in der Art der Druckerzeugung unterscheiden:
• Mechanisch (VER3000M): Der Pressdruck wird über Spindeldrücker von Hand aufgebracht - der robuste, günstige Einstieg.
• Hydraulisch (VER3000H): Hydraulikdrücker bringen hohen, gleichmäßigen Druck mit deutlich weniger Kraftaufwand auf.
• Vollhydraulisch (VER3000VH): Alle Presseinheiten arbeiten hydraulisch - maximaler Komfort und gleichmäßiger Druck für die tägliche Serienverleimung.
Jede Ausführung ist mit Rahmenpresseinheit (mechanisch oder vollhydraulisch) erhältlich und lässt sich mit Zusatzeinheiten und Zusatzdrückern für längere bzw. mehr Werkstücke erweitern.
Die wichtigsten Kriterien sind Druckart, Pressfläche, Erweiterbarkeit und die Rahmenpresse:
• Druckart: Mechanische Spindeln sind günstig und wartungsarm; Hydraulik spart bei häufigem Verleimen Zeit und Kraft und liefert reproduzierbaren Druck.
• Pressbreite und -höhe: Sie bestimmen die maximale Plattengröße - wähle nach deinen typischen Projekten (Tischplatten, Fronten, Türen).
• Erweiterbarkeit: Zusatzeinheiten und Zusatzdrücker (ab 299 €) erhöhen die Kapazität - wichtig, wenn deine Produktion wächst oder du mehrere Verleimungen parallel fahren willst.
• Rahmenpresseinheit: Wer Türen, Fenster oder Rahmen baut, sollte sie gleich mitbestellen - sie spannt über Eck und hält die Winkel exakt.
• Stabilität: Ein massiver Stahlrahmen ist die Voraussetzung dafür, dass der Druck in die Verleimung geht und nicht in die Verformung des Ständers. Gerade sehr günstige Importmodelle sparen hier gerne am Material - ein prüfender Blick auf Profilstärke und Gesamtgewicht lohnt sich deshalb doppelt. Die Holzprofi Verleimständer setzen bewusst auf massive Stahlprofile.
Die Lamellen abrichten und auf Dicke hobeln, Jahresringe abwechselnd legen (das minimiert Verzug), Leim gleichmäßig auftragen und die Platte mit moderatem, gleichmäßigem Druck verpressen - es soll eine feine, durchgehende Leimraupe austreten. Zu hoher Druck presst den Leim aus der Fuge und führt zu "hungrigen" Verleimungen. Presszeit nach Leimherstellerangabe einhalten (bei Weißleim je nach Temperatur typischerweise 20 bis 60 Minuten Mindestpresszeit) und die Platte danach spannungsfrei fertig trocknen lassen.
Wenn an deinem Verleimständer ein Defekt auftritt, bist du bei Holzprofi langfristig abgesichert. Über 95 % der gängigen Ersatzteile, zB Spindeln, Drücker, Hydraulikkomponenten, sind im mehrere hundert Quadratmeter großen Ersatzteillager verfügbar.
Entferne Leimreste sofort nach dem Verpressen (angetrockneter Leim ist der häufigste Grund für unebene Auflagen), halte Spindeln und Führungen sauber und leicht gefettet und kontrolliere bei hydraulischen Ausführungen regelmäßig Ölstand und Dichtheit. Tipp: Pressflächen mit Trennmittel oder Folie schützen, dann bleibt nichts kleben.
Achte darauf, dass Werkstücke vollflächig und kippsicher anliegen, bevor du Druck aufbaust, greife nie zwischen Drücker und Werkstück und überschreite den empfohlenen Pressdruck nicht. Bei hydraulischen Einheiten Wartungsarbeiten nur im drucklosen Zustand durchführen.










